Eine tolle Aktion war die Auftaktveranstaltung zu den Projekttagen „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, zu der sich alle Schülerinnen und Schüler in der Aula versammelt hatten.

Als die Schulband 89 „Zombie“ intonierte, betraten Statisten mit merkwürdigen Plakaten die Bühne: Merkwürdig deshalb, weil die Plakate Parolen anzeigten, die in der Gesellschaft – und schon gar nicht in einer Schule! – nichts verloren haben.

Da kamen aber schon weitere Statisten und zerrissen die unseligen Papiere in tausend Stücke und die Band machte dazu „Ein Kompliment“. Jetzt kamen weitere Schülerinnen und Schüler auf die Bühne, welche Symbole des Miteinanders und des Friedens vor sich hertrugen.

Schülersprecherin Nadja klärte dann die Situation auf und machte deutlich, dass die Doktor-Eisenbarth-Mittelschule eine Schule mit Courage sei, an der Rassismus fehl am Platze sei. Projektleiterin Julia Kopp, von der auch die Choreographie des Auftaktes stammte, erklärte dann die Projekttage für eröffnet.

Bericht und Fotos: Werner Winderl